App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

ZVW ePAPER

Nachrichten & Zeitschriften

4,1
Bewertung
10.00K
Installationen
Free
Preis
ZVW ePAPER icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Wer die Zeitung des Zeitungsverlag Waiblingen nicht nur am Frühstückstisch, sondern auch unterwegs lesen möchte, findet mit ZVW ePAPER eine naheliegende digitale Ergänzung. Ich habe die App als mobile Zeitungsausgabe betrachtet und dabei vor allem darauf geachtet, wie sinnvoll sie sich im Alltag anfühlt, welchen Wert der digitale Zugang bietet und für wen sich ein Wechsel von der gedruckten Ausgabe wirklich lohnt.

Die Anwendung gehört in den Bereich Nachrichten und Zeitschriften. Ihr Zweck ist klar umrissen: Sie bringt die digitale Ausgabe der Zeitung auf ein Android-Gerät. Genau diese Konzentration ist ihre größte Stärke, aber auch ihre wichtigste Grenze. Wer eine vielseitige Nachrichten-App mit vielen frei zugänglichen Quellen, Live-Tickern und personalisierten Themen erwartet, wird hier wahrscheinlich etwas anderes suchen. Wer dagegen regelmäßig diese konkrete Zeitung liest, bekommt einen deutlich zielgerichteteren Zugang.

Digitale Zeitung statt allgemeiner Nachrichten-App

Entwickelt wird die App vom Zeitungsverlag Waiblingen. Im Alltag wirkt das Konzept weniger wie ein eigenständiges Nachrichtenportal und mehr wie der Versuch, die vertraute Zeitung in eine Form zu bringen, die auf dem Smartphone oder Tablet verfügbar ist. Das ist ein wichtiger Unterschied zu großen Nachrichtenplattformen: Der Wert entsteht nicht durch eine möglichst breite Mischung aus Quellen, sondern durch den Zugang zu genau dieser regionalen Publikation.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Die App ist kostenlos erhältlich, wobei über Google Play In-App-Käufe zwischen 3,79 Euro und 59,99 Euro abgerechnet werden können. Für meine Einschätzung bedeutet das: Der Download selbst ist kein finanzielles Risiko, aber „kostenlos“ sollte man nicht automatisch mit dauerhaft kostenlosem Zeitunglesen gleichsetzen. Wer nur ausprobieren möchte, kann zunächst prüfen, wie die Anwendung auf dem eigenen Gerät funktioniert. Für regelmäßige Nutzung ist entscheidend, welches digitale Angebot man tatsächlich benötigt und ob der Preis im Verhältnis zur eigenen Lesegewohnheit steht.

Diese Trennung zwischen kostenlosem Einstieg und möglichem kostenpflichtigem Zugang ist bei einer digitalen Zeitung besonders wichtig. Bei einer gewöhnlichen Nachrichten-App kann man oft mehrere kostenlose Quellen vergleichen. Bei einer ePaper-Anwendung steht dagegen die konkrete Zeitung im Mittelpunkt. Wer deren Inhalte ohnehin lesen möchte, bewertet den Kauf anders als jemand, der lediglich gelegentlich regionale Nachrichten sucht.

Im Google-Play-Auftritt wird die Anwendung mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 bei 326 Bewertungen geführt. Außerdem gibt es bereits 159 Rezensionen, und die App wurde über 10.000-mal installiert. Diese Zahlen vermitteln den Eindruck eines etablierten, aber nicht riesigen Nischenangebots. Für mich passt das zum Charakter der Anwendung: Sie richtet sich nicht an alle Smartphone-Nutzer, sondern an Menschen mit einem konkreten Bezug zur Zeitung und zur Region.

Was ich beim täglichen Lesen praktisch finde

Der größte Nutzen liegt in der zeitlichen und räumlichen Flexibilität. Eine gedruckte Zeitung muss dort liegen, wo sie geliefert oder gekauft wurde. Eine digitale Ausgabe lässt sich dagegen auf dem Gerät öffnen, das man ohnehin bei sich trägt. Das ist besonders praktisch, wenn man morgens unterwegs ist, in der Mittagspause nachlesen möchte oder am Abend einen Artikel wieder aufgreift, den man zuvor nur überflogen hat.

Ein realistisches Beispiel ist ein Arbeitstag mit frühem Pendeln. Ich könnte die Zeitung zu Hause beginnen, das Smartphone später für einen kurzen Blick auf lokale Themen verwenden und am Abend auf einem größeren Bildschirm weiterlesen. Gerade bei längeren Artikeln ist diese Möglichkeit angenehmer, als eine gedruckte Ausgabe mitzunehmen oder mehrere Seiten zwischen anderen Dingen aufzubewahren. Der digitale Zugang ersetzt dabei nicht automatisch das Papiergefühl, macht die Zeitung aber unabhängiger vom Ort.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist die Ordnung. Bei einer gedruckten Zeitung sammeln sich interessante Seiten schnell an: ein Bericht über den eigenen Ort, ein Kommentar, ein Veranstaltungshinweis oder eine Meldung, die man später weitergeben möchte. In einer digitalen Ausgabe bleibt alles an einem Platz. Das klingt unspektakulär, kann aber für Leserinnen und Leser entscheidend sein, die häufig zwischen mehreren Themen wechseln und nicht jedes Mal Papier aufbewahren möchten.

Auch für Haushalte mit unterschiedlichen Tagesabläufen kann die digitale Form sinnvoll sein. Wenn eine Person sehr früh liest und eine andere erst am Abend Zeit hat, muss die Zeitung nicht auf dem Küchentisch liegen bleiben. Das ist kein spektakuläres Extra, sondern eine praktische Veränderung im Alltag: Die Ausgabe ist nicht an einen einzigen Leseplatz gebunden.

Für wen der regionale Fokus den Unterschied macht

Bei einer regionalen Zeitung zählt nicht nur die Menge an Nachrichten. Entscheidend ist, ob die behandelten Orte, Termine und lokalen Entwicklungen für das eigene Leben relevant sind. Wer im Verbreitungsgebiet des Zeitungsverlag Waiblingen lebt, dort arbeitet oder familiäre Verbindungen hat, kann aus einer solchen Ausgabe deutlich mehr ziehen als aus einer überregionalen App.

Werbung

Ich würde die Anwendung deshalb vor allem Menschen empfehlen, die lokale Berichterstattung bewusst verfolgen. Dazu gehören Personen, die sich für kommunale Entscheidungen, regionale Ereignisse, Vereine, Schulen, Unternehmen oder das gesellschaftliche Leben in ihrer Umgebung interessieren. Auch ehemalige Bewohner der Region können einen Grund haben, an der Zeitung festzuhalten, selbst wenn sie inzwischen nicht mehr täglich vor Ort sind.

Der regionale Schwerpunkt ist zugleich ein klares Auswahlkriterium. Wer hauptsächlich internationale Nachrichten, Wirtschaftsmeldungen aus aller Welt oder eine breite Auswahl unabhängiger Quellen sucht, wird mit einer allgemeinen Nachrichten-App wahrscheinlich besser bedient. ZVW ePAPER ist keine neutrale Nachrichtenzentrale für jedes Thema, sondern ein digitaler Zugang zu einer bestimmten Zeitung.

Android-Unterstützung und Einstieg

Die App läuft ab Android 7.0. Damit richtet sie sich auch an Nutzerinnen und Nutzer, die kein besonders neues Gerät verwenden. Das kann für ältere Smartphones oder Tablets hilfreich sein, sofern das Gerät noch zuverlässig arbeitet. Gleichzeitig sollte man bei älteren Geräten realistisch bleiben: Eine niedrige Mindestversion bedeutet nicht automatisch, dass jede Darstellung auf jedem Bildschirm gleich angenehm ist.

Die aktuelle Version ist 5.13.1.1. Für den Einstieg würde ich nicht nur auf die Installation achten, sondern direkt prüfen, ob das eigene Gerät zum bevorzugten Lesestil passt. Auf einem Smartphone ist eine Zeitungsseite naturgemäß kompakter als auf einem Tablet. Wer gern ganze Seiten überblickt, wird einen größeren Bildschirm vermutlich als angenehmer empfinden. Wer dagegen nur einzelne Artikel unterwegs liest, kommt mit dem Telefon eher zurecht.

Ein sinnvoller Testablauf besteht darin, die App zunächst in einer ruhigen Situation zu öffnen, statt sie direkt während des Pendelns zu beurteilen. So lässt sich feststellen, ob Navigation, Schriftgröße und Seitenwechsel persönlich angenehm sind. Bei ePaper-Anwendungen entscheidet nicht allein die technische Funktion, sondern auch, ob man nach einigen Minuten noch entspannt liest oder ständig vergrößern und verschieben möchte.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 12 Jahren. Für eine Nachrichten- und Zeitschriften-App ist das eine relevante Orientierung für Familien. Sie ersetzt natürlich nicht die gemeinsame Einschätzung einzelner Artikel, denn Nachrichten können je nach Thema unterschiedlich belastend wirken. Für Erwachsene ist die Angabe weniger eine Kaufentscheidung als ein Hinweis auf die vorgesehene Altersgruppe.

Der wichtigste Wert: Vertraute Inhalte in einer beweglicheren Form

Der Mehrwert entsteht nicht durch den bloßen Umstand, dass eine Zeitung auf einem Bildschirm erscheint. Er entsteht dann, wenn die digitale Ausgabe eine Gewohnheit verbessert. Für mich wäre das etwa der Fall, wenn ich die regionale Zeitung regelmäßig lesen möchte, aber nicht immer zu Hause bin, häufig unterwegs bin oder Papierausgaben unpraktisch finde.

Wer bereits eine gedruckte Ausgabe nutzt, sollte den digitalen Zugang nicht nur als technische Kopie betrachten. Die eigentliche Frage lautet: Welche Form passt besser zum eigenen Tag? Papier ist oft übersichtlicher, ruhiger und angenehmer für längere Lesesitzungen. Die App ist flexibler, leichter mitzunehmen und platzsparender. Der Wert hängt daher stark davon ab, ob Mobilität und Verfügbarkeit wichtiger sind als das haptische Leseerlebnis.

Werbung

Für Menschen, die Nachrichten gern teilen oder später erneut aufgreifen, kann die digitale Form ebenfalls komfortabler sein. Man muss keine Seite ausschneiden oder fotografieren und kann die Zeitung an verschiedenen Orten zur Hand nehmen. Dabei würde ich trotzdem empfehlen, nicht jede Meldung nur nebenbei auf dem kleinen Bildschirm zu konsumieren. Gerade regionale Artikel enthalten oft Zusammenhänge, die beim schnellen Überfliegen verloren gehen.

Ein konkreter Tipp ist, die App nicht ausschließlich als morgendlichen Nachrichten-Check zu verwenden. Sie kann auch als ruhiger Abendzugang funktionieren: Erst die wichtigsten lokalen Themen lesen, danach gezielt längere Beiträge auswählen und den Rest für einen späteren Zeitpunkt aufheben. Diese bewusstere Nutzung macht den digitalen Kauf eher nachvollziehbar als ein gelegentliches Öffnen ohne feste Lesegewohnheit.

Wo die digitale Ausgabe an Grenzen stößt

Die erste Einschränkung ist die Bindung an eine einzelne Zeitung. Wer täglich mehrere Perspektiven vergleichen möchte, braucht zusätzlich andere Quellen. Die App kann eine regionale Informationsbasis sein, aber sie ersetzt nicht automatisch eine allgemeine Nachrichten-App, einen internationalen Nachrichtendienst oder spezialisierte Fachmedien.

Die zweite Grenze betrifft die Zahlungslogik. Der kostenlose Download erlaubt einen einfachen Einstieg, doch die möglichen In-App-Käufe zeigen, dass regelmäßiger Zugriff mit Ausgaben verbunden sein kann. Für Gelegenheitsleser ist das ein wichtiger Punkt: Wenn man die Zeitung nur selten öffnet, wirkt ein digitales Abonnement oder ein einzelner Kauf möglicherweise weniger attraktiv als der gelegentliche Zugriff auf frei verfügbare Nachrichten. Für tägliche Leser kann derselbe Preis dagegen plausibel sein, weil die App dann tatsächlich eine feste Lesequelle ersetzt oder ergänzt.

Ich würde vor dem Kauf deshalb drei Fragen beantworten: Lese ich diese Zeitung bereits regelmäßig? Brauche ich sie auch außerhalb meines Zuhauses? Und würde ich die digitale Ausgabe oft genug öffnen, damit der Zugang einen festen Platz in meinem Alltag bekommt? Wer auf alle drei Fragen mit Nein antwortet, sollte eher beim kostenlosen Ausprobieren bleiben oder nach einer anderen Nachrichtenlösung suchen.

Eine weitere mögliche Reibung liegt im Format selbst. Eine digitale Zeitung ist nicht automatisch so bequem wie eine speziell für Smartphones entwickelte Nachrichten-App. Auf dem Telefon kann das Lesen ganzer Seiten mehr Aufmerksamkeit verlangen. Für kurze Meldungen ist das kein großes Problem, bei längeren Texten oder dicht gestalteten Seiten kann ein Tablet deutlich angenehmer sein. Wer ausschließlich mit einem kleinen Bildschirm arbeitet, sollte diesen Unterschied ernst nehmen.

Auch die Erwartungen an Aktualität müssen passen. Eine ePaper-App steht für die digitale Ausgabe einer Zeitung, nicht zwingend für einen ständig aktualisierten Live-Ticker. Wer im Minutentakt neue Meldungen, Push-Updates oder eine stark personalisierte Startseite erwartet, sollte die Anwendung nicht mit einer klassischen Nachrichtenplattform verwechseln. Für die bewusste Zeitungslektüre ist die feste Ausgabe ein Vorteil; für rasche Echtzeitinformationen kann sie die falsche Wahl sein.

Vergleich mit gedruckter Zeitung und Nachrichten-Apps

Gegenüber der gedruckten Ausgabe punktet ZVW ePAPER vor allem bei Mobilität und Platzbedarf. Ich kann die Zeitung auf einem vorhandenen Gerät lesen, ohne Papier mitzunehmen oder aufzubewahren. Die gedruckte Variante bleibt jedoch für Leser attraktiv, die gern mehrere Seiten nebeneinander sehen, Notizen machen oder morgens bewusst ohne Bildschirm lesen möchten.

Werbung

Im Vergleich zu kostenlosen Nachrichten-Apps ist die Auswahl enger, dafür kann die regionale Ausrichtung wertvoller sein. Eine allgemeine App liefert häufig viele Themen, aber nicht unbedingt die lokale Tiefe, die man für den eigenen Wohnort sucht. Wer nur große Schlagzeilen möchte, braucht keine spezialisierte digitale Zeitung. Wer hingegen wissen will, was in der eigenen Umgebung passiert, bewertet die Konzentration auf eine regionale Publikation wahrscheinlich anders.

Auch ein mobiler Browser kann eine Alternative sein. Er ist flexibel und eignet sich, wenn man verschiedene Webseiten gelegentlich besucht. Die App ist dann sinnvoller, wenn die Zeitung selbst regelmäßig gelesen wird und der direkte, auf diesen Zweck zugeschnittene Zugang bequemer ist. Für mich ist das der entscheidende Vergleich: Nicht „App gegen Internet“, sondern feste Zeitungsroutine gegen gelegentliches Nachschlagen.

Konkrete Nutzungstipps für mehr Gegenwert

Wer sich für die Anwendung entscheidet, sollte sie in eine feste Gewohnheit einbauen. Ein guter Ansatz ist, zunächst eine kurze tägliche Lesezeit festzulegen und nicht jede Ausgabe vollständig erzwingen zu wollen. So merkt man schnell, ob die regionale Berichterstattung tatsächlich regelmäßig gebraucht wird oder ob der Download nur aus Neugier erfolgt ist.

Für Pendler lohnt es sich, die Zeitung nicht nur am Morgen zu öffnen. Ein kurzer Überblick unterwegs und eine längere Lesesitzung am Abend teilen den Inhalt sinnvoll auf. Das reduziert den Druck, alles sofort lesen zu müssen, und macht den digitalen Zugang flexibler als eine einzelne, ununterbrochene Sitzung.

Tablet-Nutzer sollten die App besonders dann in Betracht ziehen, wenn ihnen die Übersicht ganzer Zeitungsseiten wichtig ist. Smartphone-Nutzer profitieren eher vom schnellen Zugriff und der Möglichkeit, die Zeitung überall dabeizuhaben. Diese Unterscheidung ist nicht nebensächlich: Das gleiche Angebot kann auf zwei Geräten völlig unterschiedlich angenehm wirken.

Beim Kostenvergleich würde ich nicht nur den Preis eines einzelnen Kaufs betrachten, sondern die eigene Nutzung über mehrere Wochen. Wer fast täglich liest, kann den digitalen Zugang als Ersatz oder Ergänzung zur bisherigen Zeitung bewerten. Wer nur bei besonderen Themen hineinschaut, sollte genauer überlegen, ob ein regelmäßiger Kauf wirklich sinnvoll ist. Der entscheidende Wert liegt in der Nutzungshäufigkeit, nicht im kostenlosen Download allein.

Für wen ich die App empfehlen würde

Meine Empfehlung fällt klar positiv aus, wenn du die Zeitung des Zeitungsverlag Waiblingen ohnehin gern liest und eine digitale Möglichkeit suchst. Besonders gut passt sie zu Menschen, die häufig unterwegs sind, wenig Papier sammeln möchten oder regionale Nachrichten auf mehreren Geräten in ihren Tagesablauf integrieren wollen.

Auch für Familien oder Haushalte mit unterschiedlichen Lesezeiten kann sie praktisch sein. Die Ausgabe bleibt nicht an einen einzigen Platz gebunden, und die regionale Informationsquelle ist leichter verfügbar, wenn nicht alle zur gleichen Zeit zu Hause sind. Wer ältere Android-Hardware nutzt, hat dank der Unterstützung ab Android 7.0 zudem eine vergleichsweise niedrige Einstiegshürde.

Werbung

Weniger geeignet ist die App für Leser, die ausschließlich kostenlose Nachrichten konsumieren möchten, keine feste Bindung an diese Zeitung haben oder hauptsächlich internationale und thematisch breit gefächerte Inhalte suchen. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl für jemanden empfehlen, der ausschließlich Live-Nachrichten und stark personalisierte Feeds erwartet.

Mein Kauf-oder-Überspringen-Urteil

Ich würde ZVW ePAPER nicht pauschal jedem empfehlen, sondern genau der Person, die einen konkreten Bezug zur Zeitung und zur Region hat. Der kostenlose Einstieg macht das Ausprobieren unkompliziert. Sobald regelmäßiger Zugriff kostenpflichtig wird, sollte die Entscheidung aber von der eigenen Lesehäufigkeit abhängen, nicht allein vom Wunsch, eine weitere App auf dem Smartphone zu haben.

Für tägliche Leser ist der digitale Zugang überzeugend, weil er die Zeitung beweglicher macht, Platz spart und sich besser in wechselnde Tagesabläufe einfügt. Für gelegentliche Nachrichtenleser ist der Nutzen begrenzter, da allgemeine kostenlose Quellen wahrscheinlich mehr Themen abdecken. Die gedruckte Ausgabe bleibt die bessere Wahl, wenn dir Papier, Seitenübersicht und ein bewusst bildschirmfreier Start in den Tag besonders wichtig sind.

Unterm Strich sehe ich hier eine zweckmäßige, regionale Zeitungs-App mit einem klaren Profil. Sie versucht nicht, jede Nachrichtenfunktion abzudecken, sondern konzentriert sich auf die digitale Ausgabe der Zeitung. Wenn genau diese Zeitung für dich relevant ist, ist der Download einen Versuch wert; wenn du nur allgemein informiert bleiben möchtest, solltest du dein Geld eher nicht dafür einplanen.

Meine persönliche Entscheidung wäre daher: installieren und in Ruhe testen, wenn du die regionale Ausgabe bereits kennst oder regelmäßig lesen möchtest. Danach würde ich ehrlich prüfen, wie oft ich sie öffne und ob der digitale Zugang meine bisherige Gewohnheit wirklich verbessert. Für diese Zielgruppe kann ZVW ePAPER eine praktische Ergänzung sein; für alle anderen bleibt es eher eine spezialisierte Lösung als eine universelle Nachrichten-App.

Häufig gestellte Fragen zu ZVW ePAPER

01

Was ist das ZVW ePAPER und welche Inhalte bietet es?

Das ZVW ePAPER ist die digitale Ausgabe der Zürcher Regionalzeitungen und ermöglicht den Zugriff auf lokale Nachrichten, Berichte, Kommentare, Beilagen und weitere Inhalte in elektronischer Form. Die Darstellung orientiert sich an der gedruckten Zeitung, häufig ergänzt durch komfortable Funktionen wie Zoom, Suche und eine übersichtliche Navigation. Damit eignet sich die Anwendung besonders für Leser, die ihre Zeitung flexibel auf Smartphone oder Tablet nutzen möchten.

02

Benötige ich ein Abonnement, um das ZVW ePAPER vollständig zu nutzen?

Für den vollständigen Zugriff auf sämtliche Ausgaben und Inhalte ist in der Regel ein gültiges ZVW-ePAPER-Abonnement oder ein entsprechendes Digitalangebot erforderlich. Je nach Angebot können einzelne Inhalte, Probeausgaben oder bestimmte Bereiche ohne Anmeldung verfügbar sein. Vor dem Download sollten Nutzer deshalb die aktuellen Abonnementbedingungen, Preise und enthaltenen Leistungen im offiziellen App-Store oder auf der Website des Anbieters prüfen.

03

Auf welchen Geräten kann ich das ZVW ePAPER verwenden?

Das ZVW ePAPER ist für mobile Geräte wie Android-Smartphones und -Tablets sowie iPhones und iPads vorgesehen, sofern die jeweilige Betriebssystemversion unterstützt wird. Für eine angenehme Zeitungslektüre empfiehlt sich besonders ein Tablet mit größerem Bildschirm. Da sich technische Voraussetzungen und unterstützte Versionen ändern können, sollten Nutzer vor der Installation die Angaben im Google Play Store oder im Apple App Store beachten.

04

Kann ich Ausgaben des ZVW ePAPER auch offline lesen?

Viele digitale Zeitungsanwendungen bieten die Möglichkeit, Ausgaben nach dem Herunterladen auch ohne aktive Internetverbindung zu lesen. Beim ZVW ePAPER hängt diese Funktion von der aktuellen App-Version und den Bedingungen des jeweiligen Angebots ab. Es ist sinnvoll, eine Ausgabe zunächst über WLAN vollständig zu laden und anschließend den Offline-Zugriff zu testen. Für neue Ausgaben, Synchronisierung und Anmeldung wird normalerweise wieder eine Internetverbindung benötigt.

05

Welche Funktionen erleichtern das Lesen im ZVW ePAPER?

Das ZVW ePAPER ist vor allem auf eine komfortable digitale Zeitungslektüre ausgelegt. Je nach Version können Leser zwischen Seiten- und Artikelansicht wechseln, Texte vergrößern, durch Ausgaben blättern, nach Begriffen suchen und bestimmte Inhalte schneller aufrufen. Praktisch ist die digitale Nutzung auch unterwegs, da keine gedruckte Ausgabe mitgeführt werden muss. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind, kann je nach Gerät und App-Version variieren.

Werbung

Vorteile

  • Ausgaben sind bereits früh morgens digital verfügbar.
  • Artikel lassen sich vergrößert und augenschonend lesen.
  • Praktische Suchfunktion findet Inhalte in vergangenen Ausgaben.
  • Offline-Lesen nach dem Herunterladen auch unterwegs möglich.
  • Weniger Papierverbrauch als bei der gedruckten Zeitung.

Nachteile

  • Für den vollständigen Zugriff ist meist ein kostenpflichtiges Abo nötig.
  • Große Ausgaben benötigen beim Download relativ viel Speicherplatz.
  • Die App ist stark von einer stabilen Internetverbindung abhängig.
  • Push-Mitteilungen können je nach Einstellungen als störend empfunden werden.
  • Nicht alle Funktionen wirken auf älteren Geräten gleich flüssig.
ZVW ePAPER
Herunterladen vonGoogle PlayNicht verfügbar aufApp Store

Galerie

ZVW ePAPER screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter epaper@zvw.de, http://epaper.zvw.de oder https://www.zvw.de/datenschutz.


Entwickler
Zeitungsverlag Waiblingen
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung